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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Vietnamesische Möbelhersteller suchen nach neuen Märkten im Nahen Osten und in Indien, um die von der Trump-Regierung verhängten US-Zölle zu umgehen. Die Branche steht vor zahlreichen Herausforderungen, darunter US-Zölle, EU-Vorschriften zur Entwaldung und Arbeitskräftemangel, was die Unternehmen dazu zwingt, ihren Kundenstamm zu diversifizieren und alternative Märkte zu erschließen.
Die von Italien eingeführte Steuer in Höhe von 2 Euro auf Pakete mit geringem Wert aus Nicht-EU-Ländern hat das Gegenteil bewirkt: Frachtflüge werden nun in andere europäische Länder wie Belgien, die Niederlande und Ungarn umgeleitet, um die Abgabe zu umgehen. Die Steuer, die eigentlich dazu dienen sollte, billige Importe aus China einzudämmen und die Einnahmen zu steigern, hat zu einem Rückgang der in Italien ankommenden Pakete um 36 % geführt und italienischen Logistikunternehmen Umsatzeinbußen beschert. Diese drängen nun die Regierung, die Maßnahme auszusetzen.
Schweizer Mieter müssen trotz der Senkung des Referenzzinssatzes durch die Bundesregierung im Herbst mit längeren Wartezeiten für Mietzinsreduktionen rechnen. Die vorgeschriebene Umzugsfrist, die den 31. Dezember als Umzugstag ausschließt, verursacht Verzögerungen, die landesweit etwa 20 Millionen Franken kosten. Dies ist seit 2008 das dritte Mal, dass es nach Senkungen des Referenzzinssatzes zu solchen Verzögerungen kommt.
Schweizer Mieter müssen trotz der Senkung des Referenzzinssatzes durch die Bundesregierung im Herbst mit erheblichen Verzögerungen bei der Gewährung von Mietminderungen rechnen. Der Ausschluss des 31. Dezembers als Umzugstag und die vorgeschriebenen Kündigungsfristen haben die übliche dreimonatige Anpassung verhindert, was landesweit Kosten in Höhe von rund 20 Millionen Franken verursacht. Dies ist seit 2008 bereits das dritte Mal, dass es bei Senkungen des Referenzzinssatzes zu solchen Verzögerungen kommt.
Japanische Aktien erlebten einen deutlichen Ausverkauf, da der Yen gegenüber dem Dollar stark aufwertete. Der Nikkei 225 fiel um 1,92 % und der TOPIX um 2,12 %. Der starke Yen wirkte sich negativ auf exportorientierte Unternehmen wie Toyota aus, während andere asiatische Märkte eine gemischte Performance zeigten. Geopolitische Spannungen, darunter US-Sanktionen gegen den Iran und Zollandrohungen der Trump-Regierung, trieben Anleger in sichere Anlagen und ließen den Goldpreis auf ein Rekordhoch von über 5.000 US-Dollar pro Feinunze steigen.
Der Börsenkalender dieser Woche enthält wichtige Finanzberichte von großen Schweizer Unternehmen wie ABB, Givaudan, Roche und Lonza, wobei starke Ergebnisse, höhere Dividenden und positive Aussichten erwartet werden, was auf eine geschäftige Berichtssaison hindeutet.
Der Tokioter Aktienmarkt verzeichnete erhebliche Verluste, da der Yen gegenüber den wichtigsten Währungen an Wert gewann. Der Nikkei 225 fiel um fast 2 % und der breiter gefasste Topix-Index um über 2 %. Die Aufwertung des Yen, ausgelöst durch Spekulationen über koordinierte Währungsinterventionen der USA und Japans, wirkte sich negativ auf japanische Automobilaktien wie Toyota aus und bedrohte die Auslandsgewinne japanischer Unternehmen. Die Zinsaussichten der Federal Reserve und die Unsicherheiten in der Finanzpolitik Japans unter Premierminister Takaichi trugen zur Volatilität des Marktes bei, während sich die Anleiherenditen nach den jüngsten Rekordhöhen etwas stabilisierten.
Indische Exporteure suchen aktiv nach neuen Märkten und Handelsabkommen, nachdem Präsident Trump vor sechs Monaten Strafzölle in Höhe von 50 % auf indische Waren verhängt hat. Unternehmen wie Indo Count Industries und Apex Frozen Foods diversifizieren sich weg von der Abhängigkeit von den USA, indem sie Märkte in Europa, Australien, Neuseeland und dem Nahen Osten ins Visier nehmen. Die Regierung Modi treibt die Handelsverhandlungen voran, wobei bald ein Abkommen mit der EU erwartet wird, während die Exporte in alternative Märkte wie China und die Vereinigten Arabischen Emirate Wachstum verzeichnen. Trotz der Diversifizierungsbemühungen bleiben die USA Indiens größter Handelspartner, und die Exporteure hoffen auf eine letztendliche Aufhebung der Zölle, während die Verhandlungen fortgesetzt werden.
Der Goldpreis hat erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze überschritten, angetrieben durch geopolitische Spannungen wie die Grönland-Krise, US-Militäroperationen in Venezuela und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank. Analysten von Goldman Sachs und anderen Großbanken haben ihre Kursziele angehoben und verweisen dabei auf die anhaltende Nachfrage sowohl von institutionellen Anlegern als auch von Zentralbanken, die nach Alternativen zum US-Dollar suchen. Der Artikel hebt die wachsenden Bedenken hinsichtlich der finanziellen Stabilität der USA, der Deglobalisierungstendenzen und der Attraktivität von Gold als sicherer Hafen hervor.
Russlands Heizölexporte nach Asien sind aufgrund der US-Sanktionen, die Käufer abschrecken, und der ukrainischen Angriffe auf die russische Ölinfrastruktur, die zu einer Verringerung der Lieferungen führen, den dritten Monat in Folge rückläufig. Die Exporte im Januar gingen auf rund 246.000 Barrel pro Tag zurück, wobei auch die reduzierten Exporte aus Venezuela zu einer Verknappung auf den Märkten für hochschwefelhaltiges Heizöl in Asien beitrugen. Die Raffinerieproduktion in Russland ist aufgrund von Infrastrukturschäden durch Drohnenangriffe erheblich zurückgegangen, was zu niedrigeren Rohölverarbeitungsraten und anhaltenden Versorgungsengpässen geführt hat.

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